Ausführliche
Informationen:
Geschichte der Religion:
Die Urväter Abraham, Itzchak und Jakob werden als Religionsstifter
bezeichnet, sie waren vor Tausenden vor Jahren die ersten
gläubigen Juden. Seitdem gibt es eine lange Geschichte
der Juden, beschrieben in der Tora, übermittelt durch
die verschiedenen Feste. Insbesondere der Israels Hauptstadt
Jerusalem, die mehrmals von den Feinden eingenommen und
somit auch der Tempel zweimal zerstört wurde, fällt
eine wichtige Rolle zu.
Glaube an wen oder was?
An den Gott, dessen Name außer in den wichtigen Gebeten
nicht genannt darf- und selbst da ist es nur eine Vermutung.
Niemand weiß genau wie er heißt und wie er aussieht.
Offenbarungsschriften und heilige Bücher:
Die heilige Schrift im Judentum ist die Tora. Außerdem
gibt es Talmud- die Deutung und die Interpretation der vielen
Gesetze in der Tora.
Feste und Rituale:
Es gibt unzählige Feste, Feier- und Gedenktage, sowie
verschiedene Rituale im Judentum. Die wichtigsten Feste
sind Schabbat (jeden Freitagabend bis Samstagabend), des
jüdische Neue Jahr (Rosh Ha Shana), Versöhnungsfest
Yom Kippur- sie finden im September/ Oktober statt), es
gibt auch fröhliche Feiertage, wie Chanukka (Lichterfest,
Dezember) oder Purim (März). Nicht zu vergessen sind
die Gedenktage, wie der Jom Hazikaron (Gedenken an die Gefallenen
im Unabhängigkeitskrieg 1947/8 in Israel). Von den
zahlreichen Ritualen sollte Brit Mila sein (Beschneidung)
und die Hupa- eine jüdische Hochzeit in der Synagoge).
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