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St.
Martini Kirche
Bremen-Lesum |
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| Anschrift: |
Ev.-luth.
Kirchengemeinde St.Martini
zu Bremen-Lesum
Hindenburgstraße
30
28717 Bremen |
| Tel.: |
0421/63
20 67 (Di. + Mi. 16-18
Uhr) |
| Internet: |
www.st.martini.lesum.de/jugend |
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Ausführliche
Informationen:
| AnsprechpartnerInnen
in den Jugendgruppen
in Eurer Gemeinde |
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Diakon Dieter Niermann,
Tel.: 636 71 05, martini@lesum.de |
| Mitgliederzahlen |
| ca.
12.000; in zwei Gemeindezentren,
etwa 50 Jugendliche
und junge Erwachsene
engagieren sich als
ehrenamtliche MitarbeiterInnen,
ca. 300 verschiedene
TeilnehmerInnen sorgen
für eine Gesamt-TeilnehmerInnenzahl
von etwa 900. |
| Geschichte
der Gemeinde |
Der
Heilige Sankt Martin
von Tours lebte im
1. Jahrhundert in
Ungarn. Als er mit
18 Jahren aus der
Armee austrat, ließ
er sich von einem
Bischof taufen. Er
wandte sich gegen
die Arianer, wurde
verfolgt und zog sich
als Einsiedler auf
die Insel Gallinaria
bei Genua zurück.
Dort gründete
er das Kloster von
Tours. Der Legende
nach wurde er vor
seiner Bekehrung von
Christus geprüft,
der ihm als nackter
Bettler erschien und
von Martin mit der
Hälfte seines
Mantels gekleidet
wurde. An diese Begebenheit
soll der mancherorts
begangene Martinsritt
erinnern, bei dem
Kindern und Armen
Gaben gespendet werden.
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| Jugendaktivitäten |
Bei uns in der Gemeinde
gibt es nicht DIE klassische
Jugendgruppe. Vielmehr
besteht unsere Kinder-
und Jugendarbeit aus
vielen verschiedenen
Gruppen, Projekten und
Aktionen.
Beispiele für vergangene
Projekte sind: "Stadt-Land-Fluß",
1000 Stunden für
FRIEDEHORST, Hoch Hinaus,
Vater & Sohn-Projekte,
Bühnenshow-Projekte
zu aktuellen Themen,
Reiseprojekt "Von
Tür zu Tür",
Klostertage, City-Bound,
Aktivitäten auf
dem deutschen Ev. Kirchentag,
Kinderkirchtage, etc.!
Auch im Bereich des
Konfirmandenunterrichts
wird so vorgegangen:
Da gibt es u.a. eine
Art Konfirmanden-Unterricht,
bei dem die Jugendlichen
nur auf Freizeiten unterrichtet
werden. Im Laufe von
zwei Jahren bereisen
sie den Pilgerweg des
Heiligen Jakobus. Dabei
legen sie immer wieder
kleine Etappen während
der Ferien auf diesem
etwa 1500 km langen
Weg per Fahrrad oder
zu Fuß zurück
und fahren dann mit
Auto zurück. Bei
der nächsten Etappe
fangen sie dann dort
an, wo sie aufgehört
werden. 2005 nach ihrer
Konfirmation kommen
sie dann in Santiago
de Compostela in Nordspanien
an.
Weiter gibt es u.a.
spezielle Jungen- und
Mädchenprojekten
und Tagesaktionen, wie
z.B. Scotland Yard in
Bremen, bei dem man
das kultige Gesellschaftsspiel
mit und in Nahverkehrsmitteln
nachspielt. Jedes Jahr
stellen wir unter ein
bestimmtes Jahresthema,
an denen sich viele
Veranstaltungen orientieren,
z.B. Spuren, Brücken,
Jahresringe, Stadt,
Lebenswelten, Horizonte,
Zeit, usw. Sportaktivitäten
Da gibt es zum Beispiel
Fahrradtouren in mehreren
Etappen an die Nord-
oder Ostsee, Wanderungen
quer durch Deutschland,
Fahrradtour quer durch
die Alpen, Klettern,
Kanutouren, Seilgarten
und Floßfahrten. |
Ein/e
oder mehrere Jugendliche:
Was gefällt mir
an meiner Gemeinde?
Was mache ich dort gerne? |
Niklas
Bergner:
Ich engagiere mich
schon seit mehreren
Jahren ehrenamtlich
in der Kinder- und
Jugendarbeit unserer
Gemeinde. Das hat
mehrere Gründe:
Natürlich macht
es mir Spaß
mit Kindern und Jugendlichen
zusammen zu sein und
mit ihnen zu Arbeiten.
Das kann ich gut machen,
da wir einen Diakon
haben, der immer wieder
neue und gute Ideen
hat, die wir umsetzen
können. Ich kann
dort aber auch meine
eigenen Ideen einbringen.
Mir macht es weiterhin
Spaß, da wir
einen sehr netten
Kreis von Leuten haben,
die in meinem Alter
sind und die sich
ebenfalls ehrenamtlich
betätigen und
man mit denen auch
eine Menge Spaß
haben kann.
Mareile
Mattfeldt:
Ich empfand das vergangene
Jahr einerseits als
stressig für
mich selbst, da man
als Konfuspate oder
als jemand, der ein
Kindercafé
mitorganisiert, viel
zu tun hat. Andererseits
wird der Stress mit
dem Spaß und
der Freude bei der
Konfirmandenarbeit
und beim Spielen mit
Kindern vergessen.
Ich konnte einige
gute hilfreiche Erfahrungen
sammeln.
Ja, ich denke, ich
habe an Selbstsicherheit
und Durchsetzungsvermögen
gewonnen.
Jörn
Bergmann: Durch
die Kinder- und Jugendarbeit
habe ich gelernt,
das es wichtig ist
nicht nur sein Ziel
zu erreichen, sondern
dieses mit möglichst
vielen Menschen gemeinsam
zu tun.
Marian
Thal: Ich
arbeite gern in der
Kinder- und Jugendarbeit
unserer Gemeinde.
Diese Zeit bringt
mir unglaublich vielfältige
Erfahrungen, Erlebnisse
und Emotionen in den
unterschiedlichsten
Bereichen. Was ich
u.a. gelernt und genossen
habe: Verantwortungsgefühl,
Menschlichkeit, Selbständigkeit,
Miteinander, Organisation,
Engagement....usw. |
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